Die Methode

Ich arbeite seit mehreren Jahren in der Prägung, Erziehung und Verhaltenstherapie von Hunden
nach der “Fichtlmeier- Methode”.

Anton Fichtlmeier gelingt der Beweis, dass es möglich ist “...durch das bewusste Ankoppeln an das Instinktverhalten des Hundes ... eine funktionierende Kommunikationsebene aufzubauen.” (aus: Grunderziehung für Welpen, A. Fichtlmeier 2005). Die Fichtlmeier-Methode zielt darauf ab, dem Hund zu neuen Einsichten zu verhelfen, und zwar nicht als Ergebnis stereotyper Konditionierungsmuster sondern dadurch, dass der Hund sich in der Interaktion mit seiner Umwelt (Menschen, Artgenossen) erfährt. Er wird sich durch positive oder negative Reaktionen seiner Sozialpartner über die Konsequenzen seines Tuns bewusst und trifft infolgedessen eigene Entscheidungen über sein weiteres Verhalten.

Meine Aufgabe ist es, Ihren Blick für diese Interaktionen zu schärfen. Ich vermittle Ihnen außerdem, wie Sie mit dem richtigen Einsatz der passenden Signale (Stimme, Belohnung, Leine, Gestik und Mimik) Ihrem Hund zur Umsetzung des gewünschten Verhaltens verhelfen. Der sinnfreie Einsatz von Gewalt oder das prinzipielle Unterordnen des Hundes in der Tradition haltloser Rangordnungsmodelle verbieten sich bei meiner Arbeit, die auf Vertrauen und Respekt gegenüber dem Hund beruht.


Eine Methode, die hält was sie verspricht

Ziel unserer Arbeit ist

  • Partnerschaft zwischen Mensch und Hund
  • die Wahrnehmung des Hundes als Hund
  • die Akzeptanz seiner Andersartigkeit
  • die Entwicklung seines Potenzials
  • der Respekt vor seinen Fähigkeiten
  • das Wissen um seine Grenzen
  • eine gemeinsame Sprache für gelungene Kommunikation